Sunday, June 30, 2013

Kroatien tritt zum 1. Juli 2013 der EU bei ,,,,



Es steckt seit langem in einer Rezession, Bürokratie lähmt die Wirtschaft. 

Und ihm droht gleich ein Defizitverfahren. 


Holt sich die EU das nächste Problemkind ins Boot? 

 Kroatien wird das 28. Mitglied der Europäischen Union.


... Die größten Gefahren drohten dem Land demnach durch die geringe Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen, den überdimensionierten Staatssektor, die hohe Auslandsverschuldung und die konjunkturelle Abhängigkeit von der Eurozone. 

Dennoch will Kroatien den Euro schnellstmöglich haben. 


... Die durchschnittlichen Bruttolöhne sind höher als in der Tschechischen Republik, in Polen, in der Slowakei oder in Ungarn. Der Arbeitsmarkt ist streng reguliert, Unternehmer klagen über mangelnden Investitionsschutz und langwierige bürokratische Prozeduren...

Die kroatische Arbeitslosenquote beträgt knapp 21 Prozent



Rüdiger Kramme (RKramme)'': 
Willkommen auf der Titanic, ich hoffe, sie wissen, wo sie den Zahlmeister erreichen. Ich, an ihrer Stelle, würde auch einchecken und es mir gutgehen lassen. Zumindest vorübergehend. Denn der Eisberg ist in Sicht. Geniessen sie den kurzweiligen Törn und lassen sie nichts aus. Es kommen danach andere Zeiten. Bis dahin werden wir "Scheißdeutschen" (in Anlehnung an unsere irischen Banker-Freunde) es ihnen an nichts fehlen lassen. Ship ahoi!

FAZ